Wenn man sich erstmal daran gefoehnt hat


Was gibts schönes als mal wieder ein paar Tage im Sinne der (fast) freiwilligen Informationsgewinnung, sprich einem Lehrgang, in der selbsterwählten Lieblingsstadt zu verbringen. Ein chaotischer Beginn sorgte bislang für föhnartige Gefühle. Der Armbanduhr fehlte der Antrieb weiter mit Pünktlichkeit zu glänzen und so blieb sie einfach stehen. Das Gefühl der Hilflosigkeit verstärkte sich noch, als ich merkte, dass sich die Sohle meines rechten (erst vor zwei Monaten gekauften) Schuhes sich amöbengleich vermehrte.

Die Teilung der Sohle vollzog sich quer dem Sohlenmuster folgend. Zum einen dankte ich Gott für trockene Wege auf meiner Reise zum nächsten Deichmann, zum anderen stellte ich bald fest, dass sich der zweite Schuh ein Beispiel an ersterem nahm. Dies war nun wirklich deprimierend. Aber nur noch von kurzer Dauer.

Das Wetter, gestern heiter – heute bedeckt – morgen Schnee, sagt mir, dass die Biergärten hier noch ein paar Tage auf meinen Besuch warten müssen. Für die Sportsbar fehlen die sportlichen Highlights und der Sonnenuntergang gegen 16:30 Uhr sorgt nicht unbedingt für Sightseeing-Gefühle. Was will ich also hier? Dies herauszufinden mag also meine Aufgabe bis zum Ende meiner Tage in Dresden sein.
Kumpel Hank wird mir sicher mit seinem Sarkasmus und seinem Hang für peinliche Momente dabei helfen. Und ehrlich gesagt sind knappe zwei Wochen auch keine Ewigkeit, also kaum Zeit für Langeweile.

Das Leben geht weiter und der nächste Eintrag folgt in Kürze…

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