Kategorie: Psychologie

Deo-Prank


Meine Tollpatschigkeit ist beinahe legendär. Gerade die letzten Tage waren bunt gespickt mit Missgeschicken verschiedenster Art. Ich erinnere nur ungern an die Geschichte mit dem Pfandflaschenautomaten. Ein Grund mehr einen kleinen Blogbeitrag über ein weiteres Ereignis zu schreiben, dass sich in der Tat genau so zugetragen hat. Naja, so ähnlich… (mehr …)

Voll verpeilt


Die Neigung, Sätze nicht zu beenden oder am Satzanfang großzügig mit Worten zu sparen, bringt angesichts zunehmendem Alters und des total stressigen Alltags recht abstruse Phänomene ans Licht. Wahrscheinlich liegt es nur am Alter, möglicherweise sind es aber auch die vielseitigen Reize, die jegliche Konzentration … Voll verpeilt weiterlesen

Lauschangriff


Mit einem Kaffee in der Hand sitze ich an meinem Schreibtisch und lausche den Gesprächen meiner Kollegen. Das heutige Top-Thema: es dreht sich alles um Babys und all das, was irgendwie auch noch am Rande etwas damit zu tun hat. Beispiele gefällig? Nun: Wer hat bereits das Glück und darf des Nachts durchschlafen? Wo gibt’s den besten Babyausstatter und wie verdammt ist ein solches Hobby, sich solch nervende kleine Quälgeister daheim zu halten? Gezwitscher hier, Geträller dort… Und ich kann nicht mitreden. (mehr …)

Viele Köche verderben die Köchin


Gerade eben schaltet meine Dame den Fernseher ein, wechselt auf den Sender ihrer Träume und wessen liebliche Stimme erklingt durchs Wohnzimmer? Rach! Man kann ihn lieben oder hassen, nun, ich mache es kurz: ich mag seine Sendung. Sie gehört nämlich zu dem Teil des RealityTV-Eisberges in der deutschen Privatsender-Landschaft, welcher gerade noch so aus dem Wasser ragt. Wobei es fast übertrieben positiv klingt, hierbei von Wasser zu reden. Ein oft gebrauchtes Fäkalwort träfe es ganz bestimmt viel besser. (mehr …)

Gespiegelte Grübeleien


Bin eben auf der Toilette (ich will beim guten Ton bleiben und schreibe deshalb nicht „beim Pinkeln“) zu bahnbrechenden Erkenntnissen gelangt. Und zwar grübelte ich über den Gedanken, dass es recht einfach ist, sich selbst für einen Wichser zu halten. Halt nur eine Frage zu wie viel Selbstironie man eigentlich in der Lage ist und wie viel Distanz man pflegt. Ein Experiment etwa wäre: Beschimpfe Dich selbst mit dem übelsten Gossenjargon. Du wirst Dich kaum beleidigen können, weil Du diese Worte nicht wirklich an Dein Herz lässt. Und mit einem ehrlich gemeinten „Insichgehen“ ist es kaum anders. (mehr …)